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Historie

2017
Zum 01.01.2017 tritt die neue Rechtsform für die Kliniken des Ostalbkreises in Kraft. Die St. Anna-Virngrundklinik Ellwangen, das Ostalb-Klinikum Aalen und das Stauferklinikum Schwäbisch Gmünd treten gemeinsam als gemeinnützige kommunale Anstalt des Öffentlichen Rechts (kAöR) auf. Als Kliniken Ostalb sind sie ein Klinikverbund mit über 1.000 Betten, ca. 50.000 stationären Fällen und rund 3.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.



2015

Mit der Fertigstellung des Parkhauses an der Dalkinger Straße stehen der St. Anna-Virngrund-Klinik insgesamt rund 300 Parkplätze zur Verfügung. Die Fertigstellung erfolgt nach 9-monatiger Bauphase zur Einweihung am 03.12.2015.

 

 

2012

Im Dezember wird die Erwachsenenpsychiatrie mit 45 Betten in Kooperation mit dem Zentrum für Psychiatrie (ZfP) Klinikum Schloss Winnenden in Betrieb genommen.

Die offizielle Eröffnung des 4. und letzten Bauabschnittes durch Sozialministerin Katrin Altpeter und Landrat Klaus Pavel findet am 20. Juli im Rahmen eines Festaktes statt.



2010

Offizieller Beginn des letzten Bauabschnitts (BA 4) am 27. April mit den beiden Stationen für die Innere Medizin sowie weiteren Funktionsbereichen.

Mit dem Arzt- und Therapiezentrum (ATZ) soll eine Erweiterung der bisherigen Praxisansiedlungen für Ärzte, Therapeuten und sonstige Dienstleister mit einem eigenem Zugang geschaffen werden.

 

 

2008

Das Gebäude E (BA 3b) wird im Juni offiziell übergeben. Der Eingang und die Räume der Verwaltung sind fertiggestellt.

 

 

2007

Am 1. Januar wird offiziell die Aufnahme der Frauenklinik St. Anna in die Virngrund-Klinik vollzogen. Ab sofort firmiert die Klinik unter dem Namen St. Anna-Virngrund-Klinik; sie weist eine Kapazität von 247 Betten in den Abteilungen Innere Medizin (83), Chirurgie (68), Frauenheilkunde und Geburtshilfe (35), Urologie (30), Kinder- und Jugendpsychiatrie (20), Interdisziplinäre Intensivmedizin (8) und HNO (3) auf.

 

 

2006

Am 16. Dezember wird  der Betten- und Behandlungsneubau Operative Fachbereiche, Gebäude D eingeweiht. Der Bauabschnitt 3A ist somit abgeschlossen.

 

 

2005

Die Psychiatrische Institutsambulanz (PIA) der Kinder- und Jugendpsychiatrie wird am 1. Juli in Betrieb genommen. Am 1. November wird eine PIA-Dependance an der Jugendhilfeeinrichtung St. Canisius in Schwäbisch Gmünd eingerichtet. 

Am 16. Dezember wird das Richtfest für das Gebäude D gefeiert. Nach nur knapp einem Jahr steht mit dem achtgeschossigen Betten- und Behandlungsneubau Operative Fachbereiche (BA 3) der größte Baukörper der neuen Virngrund-Klinik Ellwangen.

 

 

2004

Grundsteinlegung für den 3.Bauabschnitt in Anwesenheit von Frau Sozialministerin Tanja Gönner: Gebäude D für die operativen Disziplinen mit Röntgenabteilung, Interdisziplinärem Aufnahme- und Therapiezentrum, Urologischem Funktionsbereich, Zentral-OP (4 Säle) mit Zentralsterilisation und Aufwachraum, Frauenheilkunde und Geburtshilfe mit 3 Kreissälen und Notsectioraum, 3 weiteren Bettenstationen für die Disziplinen Chirurgie (35 Betten/34 Betten), Urologie und HNO (33 Betten).

 

 

2003

Einweihung des Bauabschnitts 2b, Kinder- und Jugendpsychiatrie (heute Gebäude K) - Intensive Planungsphase für den Betten- und Behandlungsbau Operative Fachbereiche (BA 3) - In Abstimmung mit der Oberfinanzdirektion Stuttgart wird beschlossen, den OP-Bau ebenfalls durch einen Neubau zu ersetzen. Gleichzeitig wird die Neuplanung mit der Leitung der St. Anna-Klinik als zukünftige Mitnutzer abgestimmt. 
Im Oktober beginnt der Abriss des Altbaus Chirurgie zur Vorbereitung des Baugeländes für den Neubau Operative Fachbereiche (BA 3).

 

 

2002

Vorstellung der baulichen Gesamtkonzeption der Virngrund-Klinik im Sozialministerium des Landes Baden-Württemberg am 25. Februar:

–      BA 3: Betten- und Behandlungsbau Operative Fachbereiche

–      BA 4: Neubau Innere Medizin

–      Festlegung auf 280 Planbetten nach der baulichen Fertigstellung

 

Die Einweihung des Bauabschnitts 2a (heute Gebäude H und J) durch Sozialminister Friedhelm Repnik findet am 13. September statt. Für die Unterbringung der Erwachsenenpsychiatrie erbaut, wird das Gebäude zunächst von den Stationen der Chirurgie bezogen.

 

 

2001

Erster Spatenstich Kinder- und Jugendpsychiatrie (Bauabschnitt 2b) am 19. Oktober.  

Intensive Planungstätigkeit für den Neubau eines Betten- und Behandlungsbaus für die operativen Fachbereiche sowie Zielplanung für den 4. Bauabschnitt Innere Medizin

 

 

2000

Erster Spatenstich für die Erwachsenenpsychiatrie (Bauabschnitt 2a) am 25. Oktober

 

 

1999

Einweihung und Inbetriebnahme des 1. Bauabschnitts (heute Gebäude C) am 5. März: Der Funktionsneubau beherbergt die Notaufnahme, die Chirurgie Ambulanz, die Innere Ambulanz, die Intensivstation, das Labor, die Kapelle, die Küche, das Blockheizkraftwerk und weitere Büro-, Wirtschafts- und Versorgungsräumen.

 

 

1996

Am 23. Juli erfolgt durch den Kreistag die Baufreigabe zur Erweiterung der Virngrund-Klinik, 1. Bauabschnitt,. Die ersten Interimsmaßnahmen beginnen. Veranschlagte Gesamtbaukosten: 64,8 Mio. DM (davon 42 Mio. Zuschuss vom Land Baden-Württemberg).

Erster Spatenstich für den Funktionsneubau durch Landrat Diethelm Winter.

  

 

1995

Das Kreiskrankenhaus Ellwangen wird ab dem 01.01.1995 selbständiger Eigenbetrieb und in Virngrund-Klinik Ellwangen umbenannt.

 

 

1990

Die Mitglieder des Kreistags beschließen, einen Architektenwettbewerb auszuloben.

 

 

1989

Erstellung des Raum- und Funktionsprogramms für den 1. Bauabschnitt und Abstimmung mit dem Sozialministerium

 

 

1985

Umbau und Erweiterung des Chirurgischen OP's.

 

 

1976

Umbau des „Gartenbaus“ zur Urologie.

 

 

1972

Bau einer neuen Gesundheits- und Krankenpflegeschule mit Schwestern- und Personalwohnheim.

 

 

1955 bis 1963 

Kompletter Umbau und Erweiterung zum neuen Kreiskrankenhaus mit folgenden Baumaßnahmen:

-      Erweiterungsbau Innere

-      Neuer Verbindungsbau Eingang Krankenanfahrt

-      Neuer OP-Trakt

-      Aufstockung „Hauptbau“ um zwei Geschosse

-      Aufstockung „Gartenbau“ um ein Geschoss

-      Einrichtung einer Krankenpflegeschule im „Gartenbau“

 

Damit wurden insgesamt 242 Betten (incl. Waldkrankenhaus) vorgehalten.

 

 

1943 

Der Landkreis übernimmt die Anteile von Spital und Stadt und es entsteht das erste „Kreiskrankenhaus Ellwangen“.

 

 

1918 

Die Bettenzahl wird von 46 auf ca. 100 Betten in 4 Gebäuden untergebracht. Ergänzt wurde das Bezirkskrankenhaus u.a. durch 2 OP-Säle und einer Küche.

 

 

1913 

Der Elisabethenbau für die „Irrenabteilung" kommt hinzu.

 

 

1879 

Der Josefsbau für „Isolierpatienten“ wird ergänzt.

 

 

1868

Das erste Bezirkskrankenhaus am jetzigen Standort wurde eingeweiht unter der Trägerschaft von Stadt, Hospital und Landkreis.

Mit nur 25 Betten und Operationsmöglichkeit wurden Patienten ärztlich von außen versorgt in Räumen mit reduzierter Ausstattung (z.B. Ofenheizung in den Zimmern, kein fließendes Wasser in den Zimmern und kein Aufzug).

 

Noch heute erkennt man die beiden Gebäude Gartenbau und Urologie.

 

 

1593

Die Nikolaus­pflege wird außerhalb der Stadtmauer, an der heutigen Haller Straße, unter dem Ellwanger Fürstpropst Wolfgang von Hausen errichtet. Sein Wappen ziert auch die Außenfassade eines der ältesten noch erhal­tenen Armen- und Siechen­häuser Südwestdeutschlands.

Seit 2001 befindet sich das Alamannenmuseum darin und erstreckt sich über drei Stockwerke Ausstellungsfläche.

 

 

1486

Das Hospital wird in die Bürgerstadt verlegt. Heute steht dort das Rathaus.

 

 

1335
Das Klosterspital - aus der Klosterpforte entschanden und in der heutigen Priestergasse gelegen - wird erstmals urkundlich erwähnt. 

 

764

Die Ursprünge der Krankenversorgung gehen bis auf das 764 gegründete Kloster zurück, wo im Bereich der „Klosterpforte“, sich die Mönche „der Kranken und Armen anzunehmen“ hatte.

2012: Nach 16-jähriger Bauzeit ist der Erneuerungsprozess abgeschlossen.